Nathan! Ein Kultureller Dialog

Kammermusik jüdischer und nichtjüdischer Komponisten

"Tanz" von Moshe Mendelssohn zur Musik von A. Kaufmann, Oktober 2018
"Tanz" von Moshe Mendelssohn, 2018

Hebräische Melodien

Nathan! 

Waltraut Elvers und Heidemarie Wiesner präsentieren Werke sowohl jüdischer Komponisten, in denen die Traditionen beider Religionen hörbar sind, als auch nicht jüdischer Komponisten in deren Musik  jüdische Weisen eine zentrale Rolle einnehmen. 

„Mit innigster Ergebenheit“ (Ringparabel, Lessing) in die Musik schöpfen die Musikerinnen aus den Quellen ihrer Kulturen und bieten so dem Publikum ein Hörerlebnis für die Vielgestaltigkeit zweier bedeutender musikalischer Traditionen. 

Schönheit und Wahrheit offenbaren sich nicht in Gewalt, sondern im friedlichen Miteinander. Wie die Religionen, so offenbart sich die Musik in vielfältigster Gestalt und ist zugleich untrennbar mit Individualität verbunden.

Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft von Dr. Felix Klein,  Antisemitismusbeauftragter der Bundesregierung

„Ich glaube, wenn man von musikalischen Einflüssen spricht, so hat die jüdische Volksmusik mich am stärksten beeindruckt. Ich werde nicht müde, mich an ihr zu begeistern. Sie ist so facettenreich … Fast immer ist es ein Lachen durch Tränen.“

Dimitri Schostakowistch

Violine

Viola