Kammermusik jüdischer und nichtjüdischer Komponisten
Hebräische Melodien
Waltraut Elvers und Heidemarie Wiesner präsentieren Werke sowohl jüdischer Komponisten, in denen die Traditionen beider Religionen hörbar sind, als auch nicht jüdischer Komponisten in deren Musik jüdische Weisen eine zentrale Rolle einnehmen.
„Mit innigster Ergebenheit“ (Ringparabel, Lessing) in die Musik schöpfen die Musikerinnen aus den Quellen ihrer Kulturen und bieten so dem Publikum ein Hörerlebnis für die Vielgestaltigkeit zweier bedeutender musikalischer Traditionen.
Schönheit und Wahrheit offenbaren sich nicht in Gewalt, sondern im friedlichen Miteinander. Wie die Religionen, so offenbart sich die Musik in vielfältigster Gestalt und ist zugleich untrennbar mit Individualität verbunden.
„Ich glaube, wenn man von musikalischen Einflüssen spricht, so hat die jüdische Volksmusik mich am stärksten beeindruckt. Ich werde nicht müde, mich an ihr zu begeistern. Sie ist so facettenreich … Fast immer ist es ein Lachen durch Tränen.“
Dimitri Schostakowistch
Violine
Viola
Piano