Heidemarie Wiesner 

in Bautzen geboren, debütierte sie mit neunzehn Jahren als Solistin mit der Staatskapelle Dresden.  Sie studierte Klavier bei Prof. G. Kootz und Improvisation bei Prof. Dr. P. Jarchow in Leipzig, absolvierte das Solistenexamen bei Prof. H. Dercksen, Amsterdam, und besuchte Meisterkurse bei G. Sebøk, E. Indjic, H. Austbø, P. Badura-Škoda, A. Schiff, P. Jarchow u.a. Nach 12 Jahren Konzerttätigeit in Mailand ist jetzt Berlin ihre künstlerische Heimat.

Als Solistin, Kammermusikerin und Jurymitglied bereiste sie Den Haag, London, Mailand, Ferrara, Wien, Kopenhagen, Prag, Hermannstadt, Warschau, Breslau, Danzig, München, Leipzig und Perth.

Aus einer sorbischen Familie stammend widmet sich Heidemarie Wiesner besonders der Musik des sorbischen Volkes. Seit 1995 finden jährlich unter ihrer künstlerischen Leitung die „Besonderen Konzerte zur Jahreswende“ in der Lausitz statt.

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Waltraut Elise Elvers

erlernte das Saitenspiel in Berlin und Leipzig bei Dietmar Hallmann, Felix Schwartz und Stephan Mai.  Auf Meisterkursen und Weiterbildungen inspirierten sie Kim Kashkashian, Tabea Zimmermann, Andrew Manze, Christian Sikorski, Peter Jarchow und Rainer Kimstädt.

Sie lebt in Berlin.  Sowohl das Konzertieren als Solistin  und das kammermusikalische Spiel  in Berliner Ensembles der Alten Musik  (Concerto Grosso Berlin, ensemble callinus,  Concerto Brandenburg, hortulus chelicus),  als auch das Konzertieren auf modernen Instrumenten mit musica responsa und dem Studioquartett Berlin  gehören zu ihrem „künstlerischem Alltag“.  Sie schöpft mit ihren Instrumenten Violine und Viola aus dem gewaltigen Kulturerbe – Nuancen aller musikalischen Epochen  färben ihr Spiel und bündeln sich in dem Ziel: die Vielfalt von Kunst, Musik und Literatur „durchhörbar“ zu machen. Mehr lesen Sie hier.

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Zeichnung: Johannes Grützke

Detlef Seydel ( Autor & Rezitator und Organisation )

nach seiner Emeritierung aus dem Amt des Hochschullehrers ist er als Autor und Rezitator Amateur. Seine Texte erschienen bei aphaia/Berlin und Allitera/München.  Joachim Ringelnatz gehört zu seinen vertrauten Poeten.  Mit „Annus mirabilis 1989“ erinnerte er an die  Demokratisierungswelle im Osten Europas .  Aktuell plant er eine Anthologie (AT: „Im Busch zwei Wanderratten“), für die er nach und nach kleine „Berliner Luftreime“  schreibt.

 

im   Klaviertrio  mit :

 Linda Mantcheva   – Violoncello 

und

 

     

 Ramon Jaffé   – Violoncello    

       

Alain Jadot – Regisseur